Eine ehrliche Beziehung kann nur wachsen, wenn sie auf Respekt und Vertrauen basiert.

Wie ich arbeite, meine Philosophie

In der Hundeerziehung steht für mich die Persönlichkeit des Hundehalters an erster Stelle. Deshalb verzichte ich bewusst auf die «Bestechung» und «Ablenkung» mit Leckerlis und setze auf unser Herz. Mit Leckerlis kann ich wohl eine materielle Bindung aber keine Beziehung zu meinem Hund aufbauen, denn in einer Beziehung «beziehe» ich mich direkt auf mein Gegenüber, bei einer Bindung baue ich mit Futter eine «Brücke» vom Hund zu mir. Zudem nehmen viele Hunde in Stresssituationen kein Futter an, oder lassen sich beim Anblick einer Katze nicht mit Futter ablenken.

Meine Arbeit als Hundetrainer liegt darin, die Verantwortung gegenüber der Umwelt zu erkennen, sowie die Gefahren und Risiken für den Hundehalter und seinem Hund zu  minimieren.

Uns sollte auch bewusst sein, dass die «Welt» nicht unseren Hunden gehört. Beim Zusammenleben gehören Regeln und Grenzen einfach dazu. Durch Regeln und Grenzen gewinnen unsere Hunde an «Freiheit», es ist ein Zusammenspiel von Geben und Nehmen. Wir leben ja schliesslich auch in einer Welt voller Regeln und Gesetzen!

Welche Methode, welche Technik?

Es gibt unzählige Methoden und Techniken – aber es gibt nicht nur die «Eine». Bei einem ängstlichen Hund kann ich nicht die gleiche Methode wie bei einem Raufer anwenden. Der Mensch sollte auch in der Lage sein, die Technik umsetzen zu können, diese wird individuell erarbeitet. Die Philosophie bleibt dennoch immer die gleiche – Respekt & Vertrauen – Herz & Verstand – Spass an der Sache!

In meiner Hundeschule sind alle Hunde willkommen. Ob jung oder alt, freundlich, ängstlich, sensibel oder Raufer!

Ich freue mich auf Euch!